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WENN TEAM-BUILDING EINE NEUE BEDEUTUNG BEKOMMT…

Veränderung zieht über unsere Erde.

Veränderung zieht über unsere Erde. Das tut sie sehr oft, aber selten, dass es uns alle mit dem gleichen Thema betrifft – so wie aktuell mit dem Corona-Virus. Es gibt kaum noch einen anderen Gesprächsstoff und jeder von uns ist (auf die unterschiedlichste Art und Weise) betroffen.
An dieser Stelle möchte ich jedem Einzelnen VIEL GESUNDHEIT wünschen für sich selbst und seine Liebsten!
In den nachfolgenden Zeilen schenke ich dem Wort „Teambuilding“ meine Aufmerksamkeit – denn in Wahrheit passiert auf unserem schönen Planeten gerade nichts anderes als ein überdimensionales Teambuilding.
In Österreich haben wir für unser Volk (ein Team) einen (wie ich meine) herausragenden Teamleader, der für die bevorstehenden Herausforderungen einen wohlüberlegten Plan hat, um die völlig neue Situation unter Anbetracht der wichtigsten Werte seines Teams (wir alle) zu meistern. Der Erhalt unserer wichtigsten Werte (Familie, Gesundheit) steht im Vordergrund – dafür fordert er den Verzicht auf so manche Dinge (die für uns selbstverständlich waren) – allerdings zum Wohl des großen Ganzen und zum Wohl jedes Einzelnen.
Schritt für Schritt sind wir angehalten, unsere Komfortzonen zu verlassen (allerdings nicht unsere Wohnungen #stayathome!) und neue Pfade einzuschlagen. Dies ist nicht immer angenehm, aber momentan absolut notwendig, um das gemeinsame Ziel des Teams zu erreichen.
Im Konfliktmanagement spricht man bei der Definition des Wortes „Konflikt“ oft von „Gefahr und Chance zugleich“. Dies kann man meiner Meinung momentan sehr gut vergleichen. Ich persönlich sehe durchaus jede Menge Chancen, die wir in der Bewältigung dieser Krise ergreifen können. Bestenfalls, um danach gestärkt und mit neuen Perspektiven durchs Leben zu gehen. Es heißt auch, dass der Konflikt der Verursacher jeglicher Entwicklung ist – auch dem stimme ich persönlich zu. Unser großes Team wird sich durch diese Krise, durch diese große Herausforderung und durch das „gezwungene“ Verlassen unserer Komfortzonen weiterentwickeln.
Wie so oft ist es mitunter auch eine Frage der Einstellung und der Sichtweise, wie man mit der Veränderung umgeht. Empfehlenswert ist natürlich eine positive, zuversichtliche und offene Haltung, die – zugegebenermaßen – nicht immer so einfach ist. Um mich noch eine Spur weiter aus dem Fenster zu lehnen: Die Frage darf nicht lauten, ob wir das schaffen, sondern wie wir das schaffen. Unser Teamleader gibt uns jede Menge konstruktive Lösungsansätze und nun gilt es für das gesamte Team (und jedes einzelne Teammitglied) zusammen zu halten, achtsam zu sein, ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit Mitmenschen und bestenfalls ganz oft ganz viel Empathie zu zeigen.
Im Konfliktmanagement sprechen wir hier von den idealen Kommunikationsregeln für Teams.
Ich beobachte in allen Lebensbereichen (Social Media, beim Sport – natürlich alleine!, bei Telefonaten, im Radio) momentan ein fantastisches Teambuilding, das wir hoffentlich bald als ideales (und nebenbei größtes) Vorzeige-Beispiel für künftige Teambuildings mit unseren Kunden (auf die wir uns im Übrigen schon wieder sehr freuen) verwenden können.
Lasst uns diese neu gewonnenen „Softskills“ beibehalten und uns auch nach der Krise voller Zusammenhalt, Achtsamkeit, Teamgedanken, Respekt und einer positiven Sichtweise an neue (und hoffentlich kleinere) Herausforderungen herangehen.
Ich wünsche uns allen ALLES GUTE und VIEL GESUNDHEIT!